Heilig-Kreuz-Kirche, Neugotische Kirche in Zweibrücken, Deutschland.
Die Heilig-Kreuz-Kirche ist ein neugotisches Gotteshaus mit einem freistehenden Glockenturm, dessen pyramidale Spitze das Stadtbild prägt. Der Innenraum beherbergt eine moderne Orgel mit vielen Pfeifen, die für Gottesdienste und Konzerte genutzt wird.
Die Kirche wurde zwischen 1869 und 1879 nach Plänen von Franz Jakob Schmitt erbaut und prägt seitdem das Stadtbild. Nach schweren Kriegsschäden wurde das Gebäude in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut und modernisiert.
Der Innenraum wurde 1987 nach den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils umgestaltet, wobei mehrere Altäre und Kommunionbänke entfernt wurden.
Der Ort ist am besten zu Fuß erreichbar und bietet einen offenen Zugang zum Platz rund um das Gebäude. Vor Ort können Besucher die Architektur bewundern und je nach Veranstaltungskalender an Konzerten oder Gottesdiensten teilnehmen.
Im Inneren bewahrt die Kirche ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert und ein Gemälde der Jungfrau Maria auf, das 1821 von Johann Christian von Mannlich geschaffen wurde. Diese künstlerischen Werke sind seltene Beispiele für sakrale Kunst aus verschiedenen Epochen an einem Ort.
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