Ehrenmal für die Gefallenen der Flakartillerie, Kriegsdenkmal in Steglitz-Zehlendorf, Deutschland.
Das Ehrenmal für die Gefallenen der Flakartillerie ist ein Kriegsdenkmal im Steglitz-Zehlendorf Friedhof, das einen knienden Bogenschützen zeigt, der zum Himmel zielt. Die Skulptur wurde von Felix Kupsch gestaltet und steht an der Bergstrasse in einer ruhigen Friedhofsanlage.
Das Denkmal wurde 1933 im Emmich Block errichtet, um an Flakartillerie-Soldaten des Ersten Weltkriegs zu erinnern. 1957 versetzte man es an seinen heutigen Platz im Friedhof und erweiterte später seinen Gedenkzweck auf weitere Gefallene.
Das Denkmal ist ein Ort für Gedenkfeiern und zieht besonders am Stalingrad-Tag Besucher an, um an gefallene Soldaten zu erinnern. Die jährliche Zusammenkunft dort zeigt, wie dieser Platz in der lokalen Erinnerungskultur lebt.
Das Denkmal befindet sich im Friedhofsgelände an der Bergstrasse und ist das ganze Jahr über für Besucher zugänglich. Der ruhige Standort ermöglicht es, das Andenken in Ruhe zu bewahren.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zusätzliche Inschriften hinzugefügt, die das Denkmal zu einem Gedenkort für weitere Gefallene machten. Diese Erweiterung der Widmung zeigt, wie sich die Bedeutung des Ortes mit der Zeit veränderte.
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