Edelsberg, Berggipfel in den Allgäuer Alpen, Deutschland.
Der Edelsberg ist ein 1630 m hoher Berg am nordöstlichen Rand der Allgäuer Alpen, unmittelbar über Nesselwang im Norden, Pfronten im Osten und Jungholz im Südwesten. Sein Gipfel, ein südlicher Endpunkt des ersten bayerischen Hauptdreiecksnetzes, liegt etwa 600 Meter südlich der Alpspitz (1575 m). Wenige Meter südöstlich des Gipfels steht ein Pavillon.
1888 errichtete die Sektion Falkenstein-Pfronten des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins auf dem Edelsberg eine offene Unterstandshütte gegen die Unbill der Witterung. Der Gipfel war einer der südlichen Endpunkte im ersten bayerischen Hauptdreiecksnetz. Der heute einige Meter südöstlich des Gipfels stehende Pavillon wurde als gemeinsames Interreg-Projekt von Jungholz und Nesselwang nach historischem Vorbild neu aufgebaut und im September 2014 eingeweiht.
Der einige Meter südöstlich des Gipfels gelegene Pavillon ist eine Wetterschutzhütte, die nach dem Vorbild der 1888 von der Sektion Falkenstein-Pfronten des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins errichteten offenen Unterstands-Hütte neu aufgebaut wurde. Ein gemeinsames Interreg-Projekt von Jungholz und Nesselwang baute sie wieder auf; eingeweiht wurde sie im September 2014.
Der Berg ist von mehreren Startpunkten aus erreichbar, die beste Zugänglichkeit bieten sich von Nesselwang und Pfronten. Wanderer sollten festes Schuhwerk tragen und beachten, dass die Wetterbedingungen in den Bergen schnell wechseln können.
Der Schutzbau auf dem Edelsberg ist ein Pavillon, keine Kapelle: Bereits 1888 stand hier eine offene „Unterstands-Hütte gegen die Unbill der Witterung“, errichtet von der Sektion Falkenstein-Pfronten des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins. Der heutige, einige Meter südöstlich des Gipfels gelegene Pavillon wurde im Rahmen eines gemeinsamen Interreg-Projekts von Jungholz und Nesselwang nach historischem Vorbild neu aufgebaut und im September 2014 eingeweiht.
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