Benediktinerkloster Weih-Sankt-Peter, Regensburg, Benediktinerkloster in Regensburg, Deutschland
Die Abtei Sankt Peter in Regensburg war ein benediktinisches Kloster mit steinernen Gebäuden, Kirche und Kreuzgang nach traditionellem Plan. Die Anlage befand sich in der Nähe des heutigen Bahnhofs und war durch ihre Architektur ein bedeutendes Bauwerk der Stadt.
Der irische Mönch Marianus Scottus gründete das Kloster um 1070 und zog damit viele weitere Mönche aus Irland nach Regensburg. Das Kloster blieb Jahrhunderte lang aktiv, bis die Gebäude 1552 abgerissen wurden.
Das Kloster war ein wichtiger Ort für irisch-schottische Gelehrte im Mittelalter, die hier ihre Kenntnisse weitergaben und Bücher sammelten. Die Mönche prägten das kulturelle Leben der Stadt durch ihre Gelehrsamkeit und ihre Verbindung zu westeuropäischen Ländern.
Der Ort kann heute durch die Straße Petersweg und das Peterstor erforscht werden, wo man historische Spuren der ehemaligen Anlage finden kann. Besucher sollten wissen, dass von den ursprünglichen Gebäuden wenig mehr übrig ist, außer den historischen Straßennamen und Hinweisen in der Stadtlandschaft.
Der Gründer Marianus Scottus soll den Standort des Klosters nach einem Traum gewählt haben, in dem ihm eine kleine Kirche mit dem Patron Sankt Peter erschien. Diese Legende zeigt, wie wichtig spirituelle Zeichen für die Entscheidungen der frühen Mönche waren.
GPS Koordinaten: 49.01920,12.09780
Neueste Aktualisierung: 14. Dezember 2025 um 19:03
Regensburger Dom
47 m
St. Ulrich
97 m
St. Johann
60 m
Allerheiligenkapelle
98 m
Eselsturm
43 m
Ehemalige Alte Wache
98 m
Wohnhaus, profanierte Dorotheenkapelle
91 m
Ehemalige Domherrenkurie St. Dorothea
68 m
Adlerbrunnen
72 m
Reiterstandbild für König Ludwig I. von Bayern
58 m
Ehemalige Dompropstei, 1802–10 Residenz des Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg, 1809 Hauptquartier Napoleons
43 m
Ehemaliges bischöfliches Burgrichter- und Rentmeisterhaus
78 m
Wohn- und Geschäftshaus
108 m
Wohn- und Geschäftshaus
92 m
Wohnhaus
99 m
Reststücke des Vorgängerbaus von 1539
101 m
Wohnhaus
107 m
Wohn- und Geschäftshaus
43 m
Wohn- und Geschäftshaus
71 m
„Hoher Laden“, ehemals Haus Zum Lindwurm
109 m
Wohnhaus
84 m
Wohn- und Geschäftshaus, ehemals domkapitelsches Syndikatshaus
105 m
Keller
103 m
Wohnhaus
110 m
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliger Domkanonikerhof
21 m
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliger Domkanonikerhof
31 m
Wohnhaus
91 m
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliger Kanonikalhof, ursprünglich Rückgebäude von Domplatz 5
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