Engelsgarten, Stadtpark in Barmen, Wuppertal, Deutschland
Der Engelsgarten ist ein Naturschutzmonument und urbaner Park in Barmen mit verschiedenen Wanderwegen und Rastplätzen. Das Gelände bietet offene Grünflächen, gepflegte Beete und ruhige Ecken zum Sitzen und Beobachten der lokalen Flora.
Der Garten ist nach der Familie Engels benannt, deren Wohnhaus und das Museum für Frühindustrialisierung den Westrand bilden. Vom einstigen Familiengarten stehen noch ein Spitzahorn, drei Rotbuchen, eine Rosskastanie und eine Baumhasel; die Kastanie ist als Naturdenkmal geschützt. Am Südostrand lag das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Geburtshaus von Friedrich Engels, an das heute ein Gedenkstein erinnert.
Der Name des Gartens geht auf die Familie Engels zurück; von ihrem früheren Privatgarten stehen noch ein Spitzahorn, drei Rotbuchen, eine Rosskastanie und eine Baumhasel. Die Rosskastanie ist als Naturdenkmal geschützt. Im August 2009 wurde die Trauerfeier für Pina Bausch auf eine Großbildleinwand im Garten übertragen, weil im Opernhaus nicht genug Plätze waren.
Der Garten zerfällt in zwei Teile: im Westen ein gepflasterter Platz mit Blumenbeeten vor dem Engels-Haus und dem Museum für Frühindustrialisierung, im Osten eine Rasenfläche mit öffentlichem Parkplatz am Opernhaus. Im Norden verläuft die Friedrich-Engels-Allee, im Süden die Wittensteinstraße, im Osten grenzt das Opernhaus an.
Die Rosskastanie im Park ist als Naturdenkmal anerkannt, und der alte Baumbestand – ein Spitzahorn, drei Rotbuchen, eine Rosskastanie und eine Baumhasel – stammt noch aus dem ehemaligen Garten der Familie Engels. Der Friedrich-Engels-Gedenkstein steht am ursprünglichen Standort seines im Zweiten Weltkrieg zerstörten Geburtshauses.
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