Franziskaner-Minoritenkloster St. Salvator, Regensburg, Franziskanerkloster am Dachauplatz, Regensburg, Deutschland.
Die Minoritenkirche ist ein Kloster und Kirche in Regensburg mit gotischer Architektur, spitz zulaufenden Bögen, steinernen Gewölben und großen Fenstern, die das Innere hell durchfluten. Der Bau ist eine der größten Bettelordenskirchen im deutschsprachigen Raum.
Die Kirche wurde um 1255 gegründet und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Sakralbauwerke der Stadt. Der Bau spiegelt die lange Verbindung der Bettelorden mit Regensburgs religiösem und städtischem Leben wider.
Das Kloster beherbergt heute das Historische Museum der Stadt, in dem man durch Ausstellungen und Objekte die Vergangenheit Regensburgs erforschen kann. Besucher finden hier einen Ort, an dem Religion und Stadtgeschichte zusammentreffen.
Der Eingang befindet sich an der Dachauplatz 2-4 und ist für Rollstuhlfahrer durch das westliche Portal zugänglich. Das Gebäude bleibt in den Wintermonaten geschlossen, außer bei besonderen Veranstaltungen.
Während des Winters 2023-2024 zeigte die Kirche GENESIS II, eine immersive Kunstinstallation der Zurich Kunstlergruppe Projektil. Diese zeitgenössische Intervention brachte moderne Perspektiven in den historischen Raum.
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