Sankt Suitbertus, Katholische Kirche in Südstadt, Wuppertal, Deutschland.
Sankt Suitbertus ist eine Kirche mit einer markanten Doppelturmfassade an der Westseite, die sich vom Vorbild des Limburg-Doms inspirieren lässt. Das Gebäude zeigt rote Backsteinwände und endet in einer halbrunden Apsis, die das Innere strukturiert.
Das Gebäude wurde zwischen 1896 und 1899 errichtet und erlitt 1943 bei einem Luftangriff schwere Schäden, wobei nur die Außenmauern stehen blieben. Der Wiederaufbau wurde 1954 abgeschlossen und gab dem Gebäude seine heutige Form zurück.
Die Kirche ist Heimat für mehrere Chorgruppen, darunter die Chorgemeinschaften und Schola Vox iuvenis, die das ganze Jahr über regelmäßig Konzerte aufführen. Diese musikalischen Aktivitäten prägen das kulturelle Leben der Gemeinde und ziehen Besucher zu den Veranstaltungen an.
Die Kirche liegt an der Kreuzung von Chlodwigstraße und Kölner Straße und ist zu Fuß leicht erreichbar. Die Gemeinde organisiert regelmäßig Veranstaltungen wie Gruppenfrühstücke und Wanderungen, die Besucher bereichern.
Die ursprünglichen Glocken wurden 1899 und 1905 von der Gießerei Otto aus Bremen gegossen, doch die meisten wurden in beiden Weltkriegen eingeschmolzen. Nur eine Glocke aus dieser Zeit hat überlebt und hängt immer noch im Turm.
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