Funktechnisches Museum im Hessenpark
Das Funktechnisches Museum im Hessenpark ist eine dauerhafte Ausstellung in mehreren Stockwerken eines historischen Gebäudes, das sich außerhalb des Parks befindet. Sie zeigt Radiogeräte, Funkausrüstung, Fernseher, militärische Kommunikationsgeräte und ein vollständig eingerichtetes Wohnzimmer aus den 1950er Jahren mit zeitgenössischen Geräten.
Das Museum wurde im Jahr 2000 von einer Gruppe von Enthusiasten gegründet und vier Jahre später nach Ferdinand Braun benannt, einem Wissenschaftler, der grundlegend zur Entwicklung der Funktechnik beitrug. Viele ausgestellte Objekte stammen von historischen Funkstellen wie Feldberg und anderen militärischen sowie zivilen Anlagen.
Das Museum zeigt, wie Radio und Funktechnik das tägliche Leben der Menschen verändert haben. Die Ausstellung macht sichtbar, wie Kommunikation früher funktionierte und welche Rolle sie in Haushalten, Schiffe und Flugzeugen spielte.
Das Museum befindet sich in den oberen Stockwerken eines Hauses im Hessenpark und ist das ganze Jahr über kostenlos zugänglich. Die Ausstellung wird vollständig von Freiwilligen betreut, die auch Führungen anbieten und Kurse für Jugendliche organisieren.
Das alte Wohnzimmer aus den 1950er Jahren im Museum zeigt nicht nur Geräte, sondern wie Menschen damals tatsächlich lebten und ihre Freizeit mit Radio und früher Unterhaltungselektronik verbrachten. Ein großer Teil der Sammlung stammt von Funkstellen mit militärischer oder geheimer Geschichte, was einen seltenen Blick auf Überwachungs- und Kommunikationsausrüstung ermöglicht.
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