Geestemünde, Hafenbezirk in Bremerhaven, Deutschland
Geestemünde ist ein Hafenstadtteil in Bremerhaven, der sich entlang der Geeste erstreckt und industrielle Zonen, Hafenanlagen sowie Wohngebiete vom Wasser ins Landesinnere verbindet. Der Stadtteil mischt Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen mit den Strukturen einer aktiven Hafenwirtschaft.
Der Stadtteil wurde 1845 vom Königreich Hannover gegründet, um ein Gegengewicht zu Bremens Häfen im Handel über die Nordsee zu schaffen. Seitdem ist das Gebiet aus einer Strategie zur Stärkung der regionalen Seefahrtsmacht entstanden.
Der Stadtteil ist geprägt von Fischerei und Seefahrt, die sich in den aktiven Hafenbetrieben und Verarbeitungsbetrieben zeigen. Die Menschen hier sind mit dem Hafen und dem Wasser verbunden, das Alltagsleben dreht sich um die maritime Wirtschaft.
Der Stadtteil ist mit Bussen gut an Bremerhaven angebunden und verfügt über Geschäfte, Arztpraxen und Schulen in der Nähe. Die Infrastruktur ist zweckmäßig angeordnet, um den Alltag der Bewohner und Arbeiter zu unterstützen.
Hier konzentriert sich die größte Fischverarbeitungsindustrie Deutschlands mit vielen Betrieben, die Fänge aus der Nordsee verarbeiten. Diese Spezialisierung macht den Stadtteil zum Zentrum der deutschen Meeresfruchtverarbeitung.
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