Geierstein, Berg in Bayern, Deutschland
Geierstein ist ein Berg in Bayern mit einer Höhe von etwa 1.491 Metern und markanten Felswänden an Nord- und Südseite. Kalksteinformationen prägen das Gipfelgebiet, während dichte Wälder die unteren Hänge bedecken und dem Berg sein Aussehen verleihen.
Der Berg entstand durch geologische Prozesse, die typisch für die Alpenregion sind und seine einzigartige Kalksteinstruktur prägen. Die beiden Namen des Bergs entstanden im Lauf der Jahrhunderte durch Geschichten, die von Wanderern und Einheimischen weitergegeben wurden.
Der Berg trägt zwei Namen - Geierstein und Geigerstein - die auf eine alte Geschichte über einen Einsiedler zurückgehen, der hier Violine spielte. Dieser Ort verkörpert die Verbindung zwischen Natur und lokalen Legenden, die die Menschen in dieser Region seit Generationen weitergeben.
Zwei Hauptwege führen vom Ort Lenggries zum Gipfel, wobei der Reitenbach-Weg durch den Wald führt und der Markeck-Weg steiler ansteigt. Beide Routen erfordern Ausdauer wegen des Höhenanstiegs, daher sollten Wanderer festes Schuhwerk und ausreichend Wasser mitbringen.
Der Berg ist mit einem Grat verbunden, der sich von Ost nach West erstreckt und zum benachbarten Fockenstein führt, wobei eine Schlucht auf etwa 1.261 Metern dazwischen liegt. Diese natürliche Verbindung zeigt die geologische Struktur der Region und bietet Wanderern interessante Möglichkeiten für längere Touren.
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