Fürth, hessische Gemeinde im Kreis Bergstraße im Odenwald
Fürth ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Bergstraße, die im Tal der Weschnitz liegt und von Fachwerkhäusern aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert geprägt wird. Der Ort erstreckt sich entlang des Flusses und in kleinere Seitentäler, umgeben von Wäldern und Wiesen, die zum Naturpark Bergstraße-Odenwald gehören.
Der Name des Ortes stammt wahrscheinlich von einer Furtenstelle an der Weschnitz, einer alten Flussüberquerung, die zur Gründung des Dorfes führte. Die St. Johannes der Täufer Kirche, 1752 errichtet, dokumentiert die Entwicklung des Ortes in der Barockzeit.
Das Wappen von Fürth zeigt ein rotes Kreuz auf silbernem Grund, das an die frühere Herrschaft des Klosters Lorsch erinnert und bei Festen sichtbar wird. Dieses Symbol verbindet die Bewohner mit ihrer Geschichte und wird als Zeichen der Verbundenheit mit dem Ort wahrgenommen.
Der Ort ist über die Bahnhaltestelle mit Zugverbindungen nach Weinheim erreichbar und liegt an den Bundesstraßen 460 und 38, die Verbindungen zu größeren Städten wie Heidelberg und Mannheim bieten. Mehrere Wanderwege durchziehen die Region, darunter der Kunstwanderweg nach Lindenfels und der Nibelungensteig.
In Erlenbach gibt es seit den 1960er Jahren einen kleinen Tierpark, in dem Besucher Gebirgstiere aus aller Welt beobachten können. Der Park bietet Familien und Naturfreunden eine Gelegenheit, Tiere in gepflegter Umgebung zu sehen und mehr über verschiedene Arten zu erfahren.
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