Siku Museum, Automobilmuseum in Stadtlohn, Deutschland
Das Siku-Museum in Stadtlohn zeigt auf etwa 2.000 m² über 38.500 Modellfahrzeuge und 90 Originalfahrzeuge. Die Modelle stehen nach Themen und Baujahren sortiert in Glasvitrinen, die Originalfahrzeuge sind in der Raummitte ebenfalls nach Themen oder Baujahren angeordnet.
Das Museum wurde 1999 gegründet und konzentriert sich auf die Geschichte der Siku-Modelle seit ihrer Einführung 1951. Es dokumentiert die Entwicklung dieser Modellautos und zeigt, wie sich das Angebot über die Jahrzehnte verändert hat.
Die Sammlung zeigt die internationale Reichweite von Siku: Modelle entstanden in landestypischen Farben und Bedruckungen für Belgien, China, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Japan, Neuseeland, die Niederlande, Polen, Schweden und die USA. Zu sehen sind auch brasilianische Rei-Modelle aus ausgedienten Siku-Gussformen der 1970er und 1980er Jahre sowie ungarische Metchy-Nachbauten mit der Chassisprägung „Made in Hungary“.
Das Museum wird von Thomas Höing privat betrieben und liegt nahe der niederländischen Grenze. Die Modellfahrzeuge stehen nach Themen und Baujahren sortiert in Glasvitrinen, die Originalfahrzeuge in der Raummitte, ebenfalls nach Themen oder Baujahren geordnet. Hin und wieder werden Wechselausstellungen gezeigt, etwa Kunstausstellungen zum Thema Spielzeug und Automobil.
Unter den Originalfahrzeugen steht eine nur einmal gebaute Stretchlimousine vom Typ Audi 5000 Picasso. Die Originale präsentieren sich in der Raummitte, geordnet nach Sonderkarosserien bzw. Serie und nach Baujahren, während die Modelle in Glasvitrinen ringsum stehen.
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