Stadthalle Bad Godesberg, Kongresszentrum in Alt-Godesberg, Deutschland
Die Stadthalle Bad Godesberg ist eine Mehrzweckhalle und Veranstaltungsstätte am östlichen Rand des Kurparks in Bad Godesberg, Bonn. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und verfügt über mehrere Säle unterschiedlicher Größe, die für Konzerte, Kongresse und Veranstaltungen aller Art genutzt werden.
Die Halle entstand 1955 an der Stelle des Volksgartensaals, dessen Abbruch im März 1955 begann; die Architekten waren Wilhelm und Dirk Denninger, und am 15. Juli 1955 wurde Richtfest für den Stahlskelettbau gefeiert. 1959 verabschiedete die SPD hier das Godesberger Programm. Seit Juli 2012 steht das Gebäude unter Denkmalschutz, seit dem 27. Mai 2020 ist es wegen Einsturzgefahr komplett gesperrt.
Die Halle trägt den Namen des Godesberger Kurbezirks, und in ihrem Foyer hängt an den Glastüren ein schwarzes Schild mit der Aufschrift „HAUPTEINGANG“ und „RESTAURANT“. Der 1969 angegliederte Trinkpavillon der Kurfürstenquelle wird seit 2020 vom Verein Bürger.Bad.Godesberg betrieben, der das Heilwasser ausschenkt und den Raum für kulturelle Veranstaltungen nutzt.
Die Stadthalle ist seit dem 27. Mai 2020 wegen Einsturzgefahr komplett gesperrt und kann nicht betreten werden. Sie liegt am östlichen Rand des Kurparks, neben dem Trinkpavillon der Kurfürstenquelle, und der U-Bahnhof Stadthalle als Endpunkt des 1994 eröffneten Tunnels stößt unmittelbar an sie. Die Eingangstüren liegen zur Parkseite.
Die Architekten waren Wilhelm und Dirk Denninger, ein Vater-Sohn-Gespann aus Bonn, nicht zwei Personen mit gleichen Initialen. Die Halle entstand in Stahlskelettbauweise; für sie wurde ab März 1955 der Volksgartensaal abgebrochen.
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