Rudolf-Fettweis-Werk, Wasserkraftkomplex in Forbach, Deutschland.
Das Rudolf-Fettweis-Kraftwerk ist eine Hydroelektrizitätsanlage bei Forbach, die Laufwasser- und Pumpspeichertechnologie verbindet. Ein Tunnelsystem verbindet mehrere Anlagen miteinander und nutzt das Schwarzenbach-Staubecken als zentrales Wasserspeicherelement.
Der Bau begann 1922 unter der Leitung von Theodor Rehbock und wurde 1926 abgeschlossen. Diese Anlage markierte einen wichtigen Schritt in der Geschichte der deutschen Wasserkraftnutzung.
Das Schwarzenbach-Staubecken ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region, wo Menschen spazieren, angeln und Boot fahren. Die Wasserfläche prägt das Landschaftsbild und verbindet Technik mit Erholung im Alltag der Besucher.
Das Gelande ist von umliegenden Wegen aus einsehbar, wobei der Zugang zum Staubecken und den Wanderwegen leicht zu erreichen ist. Besucher sollten beachten, dass die Anlage an einem Flusssystem liegt und das Wetter schnell wechseln kann.
Die Anlage wurde in vier separaten Phasen errichtet und entstand schrittweise zu unterschiedlichen Zeiten. Der Stausee benotigt etwa zwei einhalb Monate, um vollstandig entleert zu werden.
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