Gold-Zack Werke, Industriedenkmal in Wuppertal, Deutschland
Gold-Zack Werke ist ein vierstöckiges Fabrikgebäude in Wuppertals Nordstadt mit einem Stahlskelett und großflächig verglaster Fassade. Der Gebäudekomplex wird von einem Mansarddach gekrönt und liegt in unmittelbarer Nähe zum Mirker Bahnhof.
Die Fabrik entstand 1868 als Gummibandwerke von Coppel Cosmann in Barmen und wurde später durch die Gummizeugweberei Villbrandt & Zehnder erweitert. Diese Zusammenlegung schuf die Grundlage für den heutigen Komplex.
Heute nutzbar als Ort für Workshops, Kunstausstellungen und kleinere Gewerberäume, reflektiert das Gebäude seine Vergangenheit als Produktionsstätte für Gummiprodukte. Die erhaltene Industriearchitektur schafft eine offene Atmosphäre für kulturelle Aktivitäten und handwerkliche Arbeit.
Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Elberfeld und ist über öffentliche Verkehrsmittel leicht erreichbar. Besucher sollten beachten, dass der Zugang je nach Veranstaltung oder Nutzung variieren kann und es empfohlen wird, vorher nachzufragen.
Die Fassade zeigt eine prägende symmetrische Gliederung mit fünf zentralen Achsen, die durch einen geschwungenen Giebel gekrönt sind. Die Glasflächen betonen diese regelmäßige Struktur in markanter Weise.
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