Hageböllinger Kopf, Berggipfel in Ennepetal, Deutschland.
Der Hageböllinger Kopf ist eine 326 Meter hohe Bergkuppe mit dichtem Wald und natürlichen Wanderwegen an der Grenze zwischen Ennepetal und Gevelsberg. Seine Flanken sind von dichten Bäumen bedeckt und werden von mehreren etablierten Pfaden durchquert.
Die Bergkuppe erhielt ihren Namen von der Siedlung Hagebölling an ihrem Fuße, die seit langer Zeit Bestandteil der regionalen Geographie ist. Diese Verbindung zwischen dem Ort und dem Naturmerkmal zeigt, wie Gemeinden und Landschaften geschichtlich miteinander verflochten sind.
Mehrere Wanderwege führen über den Gipfel und zeigen die tiefe Verbindung der Menschen in der Region mit der Natur. Diese Pfade sind seit Generationen in Gebrauch und prägen bis heute das Freizeitverhalten der Bewohner.
Der Hügel liegt zwischen der Bundesstraße B7 und der Eisenbahnlinie Elberfeld-Dortmund, wodurch mehrere Zugangspunkte entstehen. Besucher können das ganze Jahr über die verschiedenen Pfade nutzen und sollten festes Schuhwerk tragen.
Der Berg markiert eine natürliche Grenze zwischen den beiden Gemeinden und bietet von seinem nördlichen Hang einen dramatischen Blick hinab in das Ennepe-Tal. Diese topografische Position macht ihn zu einem Orientierungspunkt in der lokalen Landschaft.
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