Brückenwirt, Architekturdenkmal in Bayern, Deutschland.
Der Brückenwirt ist ein ehemaliges Ausflugslokal in Höllriegelskreuth, einem Ortsteil von Pullach im Isartal, unmittelbar am linken Isarufer südlich der Grünwalder Isarbrücke. Franz Höllriegel errichtete den Bau 1848 als Wohn- und Wirtschaftsgebäude im Stil eines oberbayerischen Einfirsthofes, bei dem Wohnung, Stall und Scheune unter einem First liegen. Das Bauwerk ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.
Der Steinmetzmeister Franz Höllriegel, Gründer und Namensgeber von Höllriegelskreuth, errichtete hier 1848 unterhalb der Steilhänge des Isarhochufers ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude im Stil eines oberbayerischen Einfirsthofes. 1890, gut dreißig Jahre nach seinem Tod, erwarben die Isarwerke das Anwesen und richteten während des Baus des Isar-Werkkanals eine Kantine für die Arbeiter ein. Nach Fertigstellung des Kanals und des Isarkraftwerks II wurde am 21. November 1905 an Jakob Bosch die erste Konzession für einen öffentlichen Wirtschaftsbetrieb erteilt.
Der Name Höllriegelskreuth geht auf den Steinmetzmeister Franz Höllriegel zurück, der das Haus 1848 errichtete und in den Hängen Steinbrüche für Nagelfluh anlegte. Ab 1890 betrieben die Isarwerke hier eine Kantine für die Arbeiter am Bau des Isar-Werkkanals. Nach Fertigstellung des Kanals und des Isarkraftwerks II erhielt Jakob Bosch am 21. November 1905 die erste Konzession für einen öffentlichen Wirtschaftsbetrieb.
Der Brückenwirt liegt in Höllriegelskreuth am linken Isarufer, unmittelbar südlich der Grünwalder Isarbrücke und an der Isartalbahn. Vom Haltepunkt Höllriegelskreuth sind es nur wenige Gehminuten, und der Uferweg an der Isar führt direkt am Gebäude vorbei.
Franz Höllriegel, der Steinmetzmeister, der das Haus 1848 errichtete, gab dem Ortsteil Höllriegelskreuth seinen Namen; er legte daneben auch den Landschaftsgarten Höllriegel-Park an und eröffnete in den Hängen Steinbrüche zum Abbau von Nagelfluh.
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