Hochhaus am Albertplatz, Modernes Hochhaus am Albertplatz, Dresden, Deutschland
Das Hochhaus am Albertplatz ist ein elfgeschossiger Bau aus Beton mit vorspringenden Erkerfenstern und zurückgesetzten oberen Etagen. Die Gesamthöhe beträgt etwa 37 Meter, und das Innere wurde nach umfangreichen Sanierungen als Geschäftshaus mit Einzelhandelsflächen und verschiedenen Läden genutzt.
Der Bau entstand 1929 nach Entwürfen des Architekten Hermann Paulick und diente zunächst als Sitz der Sächsischen Staatsbank. Das Gebäude überstand den Zweiten Weltkrieg wegen seiner massiven Betonkonstruktion, wo viele andere Häuser in der Stadt zerstört wurden.
Das Gebäude trägt den Namen des nahegelegenen Albertplatzes und zeigt, wie Dresden in den 1920er Jahren moderne Geschäftshäuser gestaltete. Man sieht hier die neuen Ideen der Zeit, die Beton und klare Formen nutzten, um etwas ganz anderes als die älteren Häuser zu schaffen.
Das Gebäude ist von außen einsehbar und liegt zentral am Albertplatz, wo man es leicht erreichen kann. Im Inneren befinden sich Geschäfte und Einzelhandelsläden, die du zu normalen Geschäftszeiten besuchen kannst, wobei die meisten Bereiche für Besucher zugänglich sind.
Dieses Gebäude ist der älteste Burobau-Hochaus von Dresden und gehört zu den wenigen erhaltenen Beispielen moderner Architektur aus der Zeit vor dem Krieg. Seine Eleganz liegt darin, dass der Beton-Gerüstbau mit den Erkerfenstern eine neue Art zeigt, wie man große Geschäftshäuser bauen konnte.
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