Hermann-Grochtmann-Museum, Museum in Datteln
Das Hermann-Grochtmann-Museum ist ein Heimatmuseum in einem denkmalgeschutzten Gebaude aus dem Jahr 1809, das ursprunglich als Bauernhof im westfalischen Stil erbaut wurde. Das Haus hat drei Teile und steht neben dem Rathaus auf dem altesten Grundstuck der Stadt.
Das Gebaude wurde 1809 als Bauernhof erbaut und 1911 von der Stadt ubernommen, bevor es 1927 zur Aufbewahrung von Objekten aus fruheren Zeiten wie Steinen und Bronzegegenstanden diente. 1936 wurde es offiziell zum Stadtmuseum erklart und 1969 nach Hermann Grochtmann benannt.
Das Museum trägt den Namen von Hermann Grochtmann, einem Lehrer und Heimatforscher, der sich der Geschichte Dattelns widmete. Der Name erinnert an seine Arbeit zur Dokumentation der Stadtentwicklung und macht die lokale Forschungsarbeit sichtbar.
Das Gebaude ist leicht mit dem Auto oder Bus zu erreichen, mit Parkplatzen hinter dem Gebaude und in der Nahe, wahrend Busse in der Nahe der Post halten. Besucher sollten im Voraus prufen, ob die Ausstellungen offen sind, da sich die Offnungszeiten und der Zugang je nach Nutzung durch die ansassige Volkshochschule andern konnen.
Das Museum beherbergt die altesten Stahlglocken Deutschlands aus dem Jahr 1845, die mit einer damals neuen Stahlgusstechnik hergestellt wurden. Diese Glocken zeigen die handwerkliche Innovation und industrielle Entwicklung, die die Region uber Generationen hinweg gepagt hat.
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