Hohe Warte, Aussichtsturm und Berg in Reutlingen, Deutschland.
Die Hohe Warte ist ein Aussichtsturm und Berg in Reutlingen auf etwa 820 Metern Höhe. Von dort aus blickt man über das Waldland der Region, das von Tälern und bewaldeten Hügeln geprägt ist.
1896 wurde auf dem Gipfel ein hölzerner Hochstand errichtet, 1905 durch ein Aussichtsgerüst ersetzt, das bis 1911 verfiel. Während der Inflation 1922/23 bauten Vereinsmitglieder den heutigen gemauerten Turm nach Plänen des Ulmer Architekten Albert Unseld und weihten ihn am 1. Juli 1923 ein. Er ist Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins; der Gedenkstein am Turmfuß schließt inzwischen auch die Jahre des Zweiten Weltkriegs ein.
Der Turm wurde als Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins errichtet; der Gedenkstein an seinem Fuß schließt inzwischen auch die Jahre des Zweiten Weltkriegs ein. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Oktober hält der Verein dort eine Gedenkfeier ab.
Die Hohe Warte liegt etwa einen Kilometer vom Albtrauf entfernt, nordöstlich des Gestütshofs St. Johann über dem Ausgang des Ermstals. Ein dichtes Wegenetz erschließt den Wald, darunter der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg, der Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins. Der 23 m hohe Turm ist immer offen, an seinem Fuß befindet sich eine Feuerstelle.
Der Turm wurde vom Ulmer Architekten Albert Unseld entworfen und am 1. Juli 1923 eingeweiht; die Vereinsmitglieder errichteten ihn in der Inflationszeit 1922/23. Er ist Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins; ein Gedenkstein am Fuß nennt inzwischen auch die Jahre des Zweiten Weltkriegs, und jedes Jahr am zweiten Sonntag im Oktober findet dort eine Gedenkfeier statt.
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