Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Mormonenkirche in Dresden, Deutschland.
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Dresden ist ein Kirchengebäude an der Tiergartenstraße 42, das sich durch einen markanten turmartigen Obelisken auszeichnet. Das Bauwerk vereint klassische Villenarchitektur mit modernen Elementen und bietet mehrere Räume für Gottesdienste und Veranstaltungen.
Die Dresdner Gemeinde dieser Religionsgemeinschaft wurde 1855 gegründet, als Karl Gottfried Mäser, ein Lehrer aus Meißen, getauft wurde und das Land kurz darauf verließ. Das heutige Kirchengebäude entstand später während der DDR-Zeit und prägt seither das Stadtbild.
Das Gebäude stammt aus der Zeit der DDR und zeigt eine seltene Mischung aus historisierenden und modernen Bauelementen, die Kirchenbauten dieser Ära besonders macht. Die Architektur verbindet klassische Villa-Stilmerkmale mit zeitgenössischen Formen, die Besucher heute noch deutlich erkennen können.
Das Gebäude liegt leicht zu erreichen in einem Wohnviertel und ist von außen erkennbar an seiner markanten Obelisk-Form. Besucher können sich Zeit nehmen, um die Architektur und den Außenbereich mit dem Denkmal zu besichtigen.
Ein Bronzestandbild von Karl Gottfried Mäser steht auf dem Kirchengelände und hat eine ungewöhnliche Geschichte: Es war ursprünglich für Meißen bestimmt, wurde aber 2001 hierher gebracht. Die Statue zeigt die lokale Verbindung zwischen dem Gründer und der heutigen Gemeinde.
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