Kleine Komödie am Max II, Theatergesellschaft in der Maximilianstrasse, München, Deutschland
Die Kleine Komödie am Max II ist ein Theaterhaus an der Maximilianstrasse, untergebracht in einem umgebauten Café mit etwa 320 Plätzen im Zuschauerraum. Der Spielort bietet eine intime Größe, die es dem Publikum ermöglicht, den Bühnenvorgängen sehr nah zu sein.
Das Haus erhielt seine Betriebslizenz 1946 von der amerikanischen Militärregierung und eröffnete mit einer Aufführung von Trude Hesterberg. Der Ort war damit einer der ersten Spielstätten, die nach dem Krieg in München wieder Zuschauer empfangen konnte.
Der Spielort bezieht seinen Namen von seiner Lage an der Maximilianstrasse, einem der berühmtesten Boulevards der Stadt. Das Publikum findet hier ein Ort vor, an dem Komödien und leichte Schauspiele das Programm prägen und Menschen zusammenbringen wollen.
Das Theater liegt günstig in der Nähe der U-Bahn-Station Lehel und der S-Bahn-Station Isartor, was die Anfahrt erleichtert. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden, etwa bei der P04-Anlage am Hofbräuhaus.
Der Spielort präsentierte in seinen Anfangsjahren unter der Leitung von Gerhard Metzner mehr amerikanische Produktionen als jedes andere Theaterhaus in Bayern. Diese Ausrichtung widerspiegelte den Einfluss der Besatzungsmacht auf das kulturelle Leben der Stadt nach 1946.
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