Kirchplatz, Öffentlicher Platz in Friedrichstadt, Düsseldorf, Deutschland.
Der Kirchplatz in Friedrichstadt ist ein öffentlicher Platz, der als Knotenpunkt für vier Straßen funktioniert und etwa 5.500 Quadratmeter misst. Der Ort beherbergt feste Marktpavillons an seinem nördlichen Ende und wird auf der südlichen Seite von der neugotischen St. Peter Kirche begrenzt.
Das Gelände war ursprünglich 1759 eine spärlich bewaldete Fläche namens Am Hasenbusche, die später zur Grube wurde, bevor sie 1882 eingeebnet wurde. Die Gestaltung mit Flaumseidenbäumen folgte dieser Umgestaltung und prägte das Areal bis zu seiner modernen Neukonzeption.
Der Platz ist nach der St. Peter Kirche benannt, die sein südliches Ende prägt und das Viertel religiös geprägt hat. Die Markthallen mit ihren täglichen Verkäufern bilden heute einen Ort, wo sich Nachbarn treffen und das Leben des Viertels pulsiert.
Ein Parkhaus unter dem Platz bietet Fahrzeugstellplätze für Besucher, während die U-Bahn-Station Wehrhahn in der Nähe verschiedene öffentliche Verkehrsmittel verbindet. Die fußläufige Struktur macht es einfach, den Ort zu erkunden, und mehrere Buslinien ermöglichen einfache An- und Abfahrten.
Die Marktpavillons wurden 2004 bis 2005 speziell entworfen und ähneln im Stil der Struktur am benachbarten Carlsplatz, wodurch eine visuelle Verbindung zwischen den beiden Plätzen entsteht. Diese architektonische Kontinuität zeigt, wie Düsseldorf seine Marktplätze in diesem Jahrzehnt modernisierte.
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