Zisterzienserinnenkloster Isenhagen, Mittelalterliches Zisterzienserkloster in Hankensbüttel, Deutschland.
Isenhagen Abbey ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Hankensbüttel mit einer Mischung aus gotischen Steinfassaden und barocken Fachwerkflügeln. Die Räume enthalten mittelalterliche Einrichtungen wie geschnitzte Altäre, religiöse Skulpturen und bestickter Altar wäre mit goldenen Verzierungen.
Das Kloster wurde 1243 von Herzogin Agnes von Landsberg gegründet und zog 1329 nach Hankensbüttel um, nachdem das ursprüngliche Gebäude durch ein Feuer zerstört wurde. Diese Neubesiedlung prägte seine heutige Form und machte es zu einem Zentrum des Zisterzienserordens in der Region.
Die Nonnen hier schaffen einen Ort des Gebets und der Ruhe, wo täglich Gottesdienste stattfinden und Besucher diesen Rhythmus miterleben können. Das Klosterleben ist sichtbar in den Gängen und Räumen, wo die Schwestern noch heute arbeiten und beten.
Das aktive Kloster erlaubt Besuche nur mit vorheriger Anmeldung durch einen Anruf. Angemessene Kleidung und respektvolles Verhalten werden erwartet, da es noch immer ein Ort für tägliche Gebete und das Leben der Schwestern ist.
Der Name Isenhagen leitet sich vom nahegelegenen Fluss Ise und dem angrenzenden Wald ab, was die natürliche Landschaft Niedersachsens widerspiegelt. Dies zeigt, wie die Gründer die Stätte wählten, um zwischen Wasser und Natur zu leben.
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