Dominikanerinnenkloster Mödingen, Dominikanerkloster in Mödingen, Deutschland.
Das Kloster Maria Medingen ist ein Dominikanerinnenkloster in Mödingen mit Gebaeuden aus verschiedenen Epochen, die Gotik und bayerische Bautraditionen verbinden. Die Anlage umfasst eine Kirche, Wohnräume für die Schwestern und Wirtschaftsgebäude, die rings um einen zentralen Bereich angeordnet sind.
Das Kloster wurde im 13. Jahrhundert gegruendet und dient seit dieser Zeit als Wirkungsstaette von Dominikanischen Nonnen. Ueber die Jahrhunderte hinweg hat sich die Gemeinschaft an sich wandelnde Zeiten angepasst, waehrend sie ihre religiöse Arbeit und Bildungsmission beibehielt.
Das Kloster ist heute noch Wirkungsort einer Gemeinschaft von Dominikannerinnen, deren Alltag im Rhythmus des Gebets und der gemeinschaftlichen Arbeit verläuft. Man kann dieses Leben bei einem Besuch unmittelbar erleben, wenn man durch die Gänge geht und die Stille der Räume spürt.
Besucher sollten vorher anmelden, da das Kloster kein oeffenes Besuchszentrum mit festen Oeffnungszeiten ist, sondern eine funktionierende religiöse Gemeinschaft bleibt. Es ist hilfreich, schon am Eingang zu fragen, welche Teile der Anlage besucht werden koennen und welche Bereiche fuer Besucher nicht zuganglich sind.
Das Kloster ist bekannt fuer seine Krauetergaerten, in denen die Schwestern seit Generationen Heilkrauter nach alten Methoden anbauen. Diese Gaerten zeigen, wie monastische Gemeinschaften ihr Wissen ueber Pflanzen und ihre Wirkungen ueber Jahrhunderte hinweg weitergegeben haben.
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