Kennedybrücke und Sturmflutsperrwerk, Straßenbrücke in Bremerhaven, Deutschland
Die Kennedybrücke ist ein Straßenbrückenbauwerk in Bremerhaven, das den Columbusstrasse überquert und mit einem elektrisch betriebenen Klappenmechanismus ausgestattet ist. Unter der Brücke befindet sich ein Hochwasserschutzsystem, das das Stadtgebiet vor Überflutungen schützt.
Das Bauwerk wurde zwischen 1960 und 1961 errichtet und erhielt 1964 seinen Namen als Ehrung für den ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Die Namenswahl spiegelt das politische Klima und die internationalen Beziehungen dieser Zeit wider.
Die Brücke verbindet das Stadtzentrum mit dem Hafenviertel und wird täglich von Fußgängern und Fahrzeugen genutzt, um zwischen diesen Stadtteilen zu wechseln. Sie ist ein alltäglicher Teil des städtischen Lebens und prägt das Bild dieser Route.
Die Brücke ist über die Columbusstrasse erreichbar und dient als wichtige Verkehrsroute für Autos und Fußgänger zwischen zwei Stadtteilen. Bei Wartungsarbeiten oder Notfällen können Verkehrsumleitungen eingerichtet werden, daher ist es hilfreich, Ersatzrouten zu kennen.
Das Hochwasserschutzsystem unter der Brücke spielte eine entscheidende Rolle während der Sturmflut von Februar 1962 und verhinderte erhebliche Überschwemmungen im Stadtzentrum. Dieses System ist ein Beispiel früher technischer Lösungen gegen Naturkatastrophen an der Küste.
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