Kloster Aufkirchen, Augustinerkloster in Berg, Bayern, Deutschland
Das Kloster Aufkirchen ist ein Augustinerkloster in der Nahe des Starnberger Sees in Berg mit klassischen bayerischen Gebauden und einer Kirche. Der Komplex umfasst Wohn- und Gebetsbereiche, die um die zentrale Kirche angeordnet sind.
Das Kloster wurde 1686 vom Kururfursten Maximilian II. Emanuel von Bayern gegrundet und der Muttergottes geweiht, bevor es 1803 aufgelost wurde. Im Jahr 1896 errichteten Karmelitinnen hier eine neue religiose Gemeinschaft.
Das Kloster wird heute von Karmelitinnen bewirtschaftet, die hier ein klösterliches Leben führen und Besucher zu bestimmten Zeiten willkommen heißen. Die Kirche bleibt ein Ort für Pilger und Menschen, die zur Andacht kommen.
Das Kloster liegt nah am Starnberger See und ist mit dem Auto oder oeffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten vor dem Besuch die Oeffnungszeiten prufen, da die Gemeinschaft regelmaßig Gebetszeiten hat.
Das Kloster besitzt eine besondere Verbindung zum Starnberger See, was seinen Standort zu einem Ort der Stille und Besinnung macht. Die Umgebung mit dem See hat die spirituelle Bedeutung des Ortes seit seiner Grundung gepragt.
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