Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Schule in Deutschland
Die Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe ist eine Berufsschule in Villingen-Schwenningen, die Schüler auf Karrieren in der Hotellerie und Gastronomie vorbereitet. Das Schulgebäude nutzt sowohl ein historisches ehemaliges Krankenhaus als auch moderne Neubauten und verfügt über Unterrichtsräume, Trainingsküchen, Hotelübungszimmer und ein Internat für etwa 600 Schüler.
Das Schulgebäude war ursprünglich das Friedrich-Krankenhaus, das um 1900 geplant und 1911 fertiggestellt wurde. Nach seinem Umbau zur Berufsschule wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt und prägt heute die Geschichte der Berufsausbildung in der Region, wobei es historische Architektur mit modernen Schulgebäuden kombiniert.
Die Schule ist ein Ort, an dem die Gastronomie- und Hotelfachkultur der Region gelebt wird. Hier lernen junge Menschen aus verschiedenen Ländern gemeinsam, was bedeutet, dass internationale Perspektiven auf Gastfreundschaft und Service täglich sichtbar werden.
Die Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und liegt in einer zentralen Lage in Villingen-Schwenningen. Besucher können das Gebäude von außen erkunden und finden in der unmittelbaren Umgebung Cafes und Geschäfte für eine Pause.
Die Schule verfügt über ein Deckengemälde des Künstlers Waldemar Flaig in ihrer Kapelle, das historische Szenen darstellt und mit der Vergangenheit des Gebäudes verbunden ist. Dieses kunstvolle Detail ist für Besucher oft überraschend und zeigt, wie kulturelle Elemente in der Berufsschule bewahrt werden.
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