Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst / Dieselkraftwerk Cottbus, Kunstmuseum in Cottbus, Deutschland
Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus ist ein Kunstmuseum in einem früheren Industriekraftwerk mit Architektur aus den 1920er Jahren und charakteristischen roten Backsteinwänden. Das Gebäude behält seine ursprüngliche Struktur und seinen industriellen Charakter bei, während moderne Kunstsammlungen in seinen Räumen untergebracht sind.
Die Sammlung wurde 1977 als Teil eines lokalen Bezirksmuseums gegründet und zog 2008 in das ehemalige Kraftwerk um. Die Industrieanlage selbst stammt aus den 1920er Jahren und wurde später für kulturelle Zwecke umgenutzt.
Der Ort hat seinen Namen von der umgewandelten Energieanlage und ist heute ein Treffpunkt für Menschen, die sich mit moderner Kunst auseinandersetzen möchten. Besucher erleben eine lebendige Mischung aus industriellem Erbe und zeitgenössischen Werken, die gemeinsam den Raum prägen.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils zehn Stunden täglich für Besucher geöffnet und bietet geführte Touren und Bildungsprogramme für Menschen jeden Alters an. Es ist einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und hat ausreichend Platz für entspannte Erkundungen.
Der Architekt der Industrieanlage, Werner Issel, entwarf insgesamt über 60 ähnliche Kraftwerke in verschiedenen Regionen Deutschlands. Die Fassade von 1927 ist eine von wenigen noch erhaltenen Originalstrukturen aus dieser Reihe von Gebäuden.
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