Mackenheim, Historischer Weiler in Abtsteinach, Deutschland
Mackenheim ist ein Weiler mit vier größeren, weit verstreuten landwirtschaftlichen Höfen in einem Seitental der Mörlenbach-Region auf etwa 400 Metern Höhe. Die Gebäude liegen einzeln in der hügeligen Landschaft des Odenwalds verteilt.
Das Gebiet wurde 773 von Karl dem Großen der Benediktinerabtei Lorsch geschenkt und gehörte zur Mark Heppenheim. Diese Gründung prägte die Entwicklung der Region nachhaltig.
Das Dorf zeigt noch heute seine landwirtschaftliche Prägung in der Gestaltung der Höfe und Felder rund um die Siedlung. Die Bewohner pflegen diese ländliche Struktur seit Generationen weiter.
Die K18 Kreisstraße verbindet den Weiler über kurvenreiche Bergstrecken mit Ober-Abtsteinach und Mörlenbach. Besucher sollten mit langsamen Fahrten rechnen und auf wechselhafte Wetterverhältnisse vorbereitet sein.
Ein Sandsteintajadukt der ehemaligen Überwald-Bahnlinie steht am unteren Ende des Mackenheim-Tals. Diese beeindruckende Eisenbahnstruktur ist ein stummes Zeugnis der früheren Verkehrsanbindung der Region.
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