Sankt-Alexander-Kirche, Barockkirche in Rastatt, Deutschland
Die Alexanderkirche ist ein Kirchengebäude in Rastatt mit barocker Architektur und besteht aus rötlichem Sandstein mit vier großen Heiligenfiguren. Das Bauwerk hat einen markanten Turm, dessen Spitze mit einer Laterne und einer kleineren Kuppel gekrönt wird.
Das Gebäude wurde 1756 unter der Leitung des Architekten Peter Ernst Rohrer errichtet, nachdem die Grundlagen bereits 1701 gelegt worden waren. Die Kirche wurde 1764 geweiht und markiert damit den Abschluss eines lange dauernden Bauprozesses.
Die Kirche zeigt Statuen des Heiligen Donatus, Karl Borromäus, Antonius von Padua und Heiligen Florian, die vor verschiedenen Naturkatastrophen schützen.
Der Besuch ist tagsüber möglich, da die Kirche für Besucher offen steht und als Pfarrkirche des Stadtteils dient. Es wird empfohlen, während ruhigerer Stunden zu kommen, um das Innere in Ruhe erkunden zu können.
Das Kirchenorgan wurde 1828 von den Gebrüdern Stieffel gebaut und ist bekannt für sein Blasbalgsystem, das elektrisch angetrieben wird. Das Instrument besitzt eine große Anzahl von Registern auf mehreren Manualen, was es zu einer bemerkenswerten musikalischen Installation macht.
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