Seebrücke Göhren, Seebrücke in Göhren auf der Insel Rügen
Der Göhren Pier ist eine lange Holzstruktur, die sich etwa 280 Meter über das Wasser erstreckt und Weitblick auf die Ostsee bietet. Der Pier besitzt am Anfang ein kleines Brückenhaus und endet mit einer Anlegestelle für Boote, die Besucher entlang der Küste oder zur Insel Usedom mitnehmen können.
Der Pier wurde in den frühen 1990er Jahren erbaut und folgt einer Designsprache, die sich harmonisch in die klassische Architektur des Küstenortes einfügt. Er ist Teil der historischen Hafenkultur von Göhren und dient seither als Anlegestelle für Passagierschiffe und als Promenadenpunkt für Besucher.
Der Pier ist ein zentraler Treffpunkt für Einheimische und Besucher, die die Ruhe des Meeres suchen. Viele Menschen nutzen ihn täglich für entspannte Spaziergänge und Gespräche mit Freunden, was dem Ort seinen ruhigen, sozialen Charakter verleiht.
Der Pier ist sicher zu Fuss begehbar und bietet am Ende mehrere Bänke mit Blick auf den Horizont zum Ausruhen. Die flache Umgebung und breite Promenadenanlagen machen den Besuch für alle Altersgruppen angenehm, besonders in wärmeren Monaten.
Die Holzplanken des Piers sind von Jahrzehnten von Fusstritten glattpoliert und erzählen von vielen Besuchen und Generationen von Besuchern. Lokale Fischer nutzen den Pier immer noch regelmäßig zum Angeln und bewahren damit eine alte Tradition, die der modernen Hafenanlage Charakter verleiht.
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