SuperC, Universitätsdienstleistungszentrum in Aachen, Deutschland
Das SuperC ist ein Universitätsgebäude in Aachen mit einer markanten Dachkonstruktion und großflächigen Glasfassaden, die die Innenräume mit der Umgebung verbinden. Das Gebäude erstreckt sich über sieben Stockwerke und beherbergt Dienststellen wie das Immatrikulationsamt, die Abteilung für internationale Angelegenheiten, das Prüfungsamt und das Karrierezentrum.
Das Gebäude wurde von den Architektinnen Susanne Fritzer und Eva-Maria Pape entworfen und öffnete 2008 nach einer Bauzeit, die 2006 begann. Der Bau markierte einen Wendepunkt in der Infrastruktur der Universität und modernisierte die Verfügbarkeit von Studentenservices am Campus.
Das Gebäude ist ein Treffpunkt, wo Studierende, Forschende und Fachleute aus der Industrie zusammenkommen und sich über ihre Projekte austauschen. Hier entstehen täglich neue Kontakte und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen.
Das Gebäude liegt zentral auf dem Campus und ist leicht zu finden, da seine Glasfassade von vielen Wegen aus sichtbar ist. Besucher sollten die zentralen Treppenhäuser und Aufzüge nutzen, um zwischen den verschiedenen Serviceangeboten zu navigieren.
Der ursprüngliche Plan sah vor, das Gebäude mit Tiefensonden zur Geothermie zu heizen, doch technische Probleme führten zur Aufgabe dieses Ansatzes. Diese unvollendete Innovation zeigt, wie Bauprojekte während der Ausführung angepasst werden müssen, um praktische Herausforderungen zu bewältigen.
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