Städtisches Luisengymnasium München, Historisches Gymnasium in Maxvorstadt, München, Deutschland.
Das Städtische Luisengymnasium München erhebt sich als architektonisches Kulturdenkmal, das historische Fassadenelemente bewahrt und die Bildungstraditionen des bayerischen 19. Jahrhunderts widerspiegelt.
Im Jahr 1822 als Münchens ältestes städtisches Gymnasium gegründet, wurde die Schule ursprünglich für die Bildung von Töchtern höherer Gesellschaftsschichten während der frühen bayerischen Königszeit etabliert.
Benannt nach Prinzessin Ludovika Wilhelmine von Bayern, die zur Herzogin Luise wurde, nimmt die Institution am Netzwerk 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' teil und fördert Vielfalt und Toleranz.
Das in der Luisenstraße 7 im Stadtteil Maxvorstadt gelegene Gymnasium operiert als Ganztagsschule mit eingeschränkter Rollstuhlzugänglichkeit und betreut etwa 841 Schüler mit 84 Lehrkräften.
Die Schule wurde von Simon Spitzweg, dem Vater des berühmten Malers Carl Spitzweg, gegründet und beschäftigte 1905 Marie Zehetmaier als eine der ersten Frauen im Physik- und Mathematikunterricht.
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