Trabrennbahn Karlshorst, Pferderennbahn und Kulturdenkmal in Karlshorst, Berlin, Deutschland.
Die Trabrennbahn Karlshorst ist eine Galopprennbahn und ein Kulturdenkmal in Berlin, wo Pferdefahrer mit Sulkys auf einem großen Rennplatz antreten. Die Anlage verfügt über klassische Zuschauerränge, die den Kurs umrahmen, und funktioniert als aktiver Veranstaltungsort für Rennen und andere Sportveranstaltungen.
Der Ort entstand 1894 und war ursprünglich ein Platz für Hindernisrennen, bevor er sich nach 1945 zum Trabrennen-Zentrum entwickelte. Diese Neuausrichtung wurde durch sowjetische Besatzungskräfte geprägt und veränderte dauerhaft, welche Art von Wettbewerben hier stattfanden.
Der Ort ist ein Treffpunkt für Menschen, die Trabrennen lieben und Pferdesport aktiv verfolgen. Besucher erleben hier ein lebendiges Gemeinschaftserlebnis, das bis heute auf Traditionen des Pferdesports basiert.
Das Gelände ist an Freitagen und Sonntagen für Rennen offen und Besucher können schon ab kleinen Beträgen auf Ergebnisse setzen. Zusätzlich finden am ersten Wochenende des Monats Flohmärkte mit Antiquitäten statt, die auch ohne Interesse am Pferdesport einen Grund für einen Besuch bieten.
Der Ort war Gastgeber der Weltmeisterschaften für isländische Pferde im Jahr 2013, was eine spezialisierte Konkurrenz war, die sonst selten in dieser Stadt stattfindet. Dieses Ereignis zog täglich mehrere tausend Zuschauer an, die normalerweise nicht zum Ort kämen.
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