Umpfen, Berggipfel in Rhön, Deutschland
Der Umpfen-Berg ist ein Bergipfel in der Rhön, der sich 701 Meter über dem Meeresspiegel in Thüringen erhebt und durch seine markante Form in dieser Berglandschaft auffällt. Der Berg hat steile Abhänge und ermöglicht von oben weitreichende Blicke über die umliegende Landschaft.
Der Berg war bereits in der Eisenzeit besiedelt, wie Befestigungsanlagen auf dem westlichen Plateau zeigen, die über 2000 Jahre alt sind. In der Neuzeit wurde der Berg durch Basaltabbau geprägt, der von 1910 bis 1978 stattfand und die lokale Wirtschaft veränderte.
Der Berg war über Jahrhunderte ein wichtiger Ort für die Menschen der Region, die seine Lage und Höhe für verschiedene Zwecke nutzten. Heute können Besucher an den Hängen wandern und die Landschaft erleben, die diese Gegend prägt.
Ein Weg führt von Kaltenlengsfeld zur Rhönbrise-Hütte auf dem Berg, wo man Pausen machen und Getränke oder Speisen bekommen kann. Die Hänge sind zu Fuß erreichbar und bieten verschiedene Routen, je nachdem wie lange man wandern möchte.
Vom Gipfel kann man an klaren Tagen über mehrere Bergketten hinweg schauen, bis zum Thüringer Wald in der Ferne. Berge wie der Gebaberg und die Wasserkuppe bilden dabei bekannte Landesmarken, die Wanderer und Ortskundige seit langem kennen.
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