Berlin, Chromstahlskulptur in Charlottenburg, Deutschland.
Berlin ist eine abstrakte Stahlskulptur in Charlottenburg-Wilmersdorf, die sich aus miteinander verbundenen Metallformen erhebt und vom Boden aufwärts anwächst. Die Struktur zeigt gekrümmte Linien, die sich je nach Standpunkt verändern und verschiedene optische Eindrücke erzeugen.
Das Werk entstand 1987 durch das Künstlerduo Matschinsky-Denninghoff und war Teil einer künstlerischen Welle im Westteil der Stadt. Diese Zeit brachte mehrere Kunstinstallationen in den öffentlichen Raum, die das Stadtbild dauerhabt prägten.
Die Skulptur trägt einen Namen, der ihre Verbindung zur Stadt widerspiegelt, und zeigt, wie Kunstwerke den öffentlichen Raum neu definieren können. Besucher erleben hier, wie sich ein modernes Werk organisch in die tägliche Umgebung der Straße einfügt.
Die Skulptur steht an der Kreuzung Kurfürstendamm und Joachimsthaler Strasse in einem Fußgängerbereich, der leicht zugänglich ist. In der Nähe findest du Bänke und weitere Grünflächen, wo du dich hinsetzen und das Werk aus verschiedenen Winkeln betrachten kannst.
Das Chrome-Nickel-Stahl-Material der Skulptur reflektiert Licht auf besondere Weise und erzeugt den ganzen Tag über wechselnde Glanzeffekte. Je nach Tageszeit und Sonneneinstrahlung wirkt die Oberfläche völlig unterschiedlich, weshalb sich wiederholte Besuche lohnen.
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