Wetterkreuzberg, Berggipfel im Haardtgebirge, Maikammer, Deutschland
Der Wetterkreuzberg ist ein 400,7 m hoher Berg der Haardt am Ostrand des Pfälzerwaldes in Rheinland-Pfalz. Er zählt zu den Vorbergen des Kalmitmassivs und ist im Norden über einen flachen Sattel mit der Kanzel verbunden. Auf dem Gipfel stehen die weithin sichtbare Maria-Schutz-Kapelle und das namensgebende Wetterkreuz.
Seinen Namen trägt der Berg nach dem Wetterkreuz, das 1863 an der Ostseite des Gipfels errichtet wurde; eine Inschrift belegt, dass Vorversionen schon vor 1845 existierten. Solche Kreuze wurden aufgestellt, um fromm um Verschonung der Weinernte vor Unwettern zu bitten. 1953 entstand auf dem Gipfelplateau die Maria-Schutz-Kapelle, errichtet aufgrund eines Gelöbnisses von Frauen der Pfarrei Maikammer und Prälat Eichenlaub aus dem Jahr 1944 als Dank für den Schutz vor möglicher Kriegszerstörung.
Der Name des Berges stammt vom Wetterkreuz, das 1863 an seiner Ostseite errichtet wurde; eine Inschrift nennt Vorversionen vor 1845. Solche Kreuze sollten die Weinernte vor Unwettern schützen, und Bittprozessionen wurden bis in die Gegenwart fortgeführt. Die Maria-Schutz-Kapelle entstand 1953 nach einem Gelöbnis von Frauen der Pfarrei Maikammer und Prälat Eichenlaub im Jahr 1944.
Besucher können den Gipfel über gekennzeichnete Wanderwege erreichen. In den Monaten Dezember bis März erfordern die Winterbedingungen geeignete Ausrüstung.
Seinen Namen verdankt der Berg dem Wetterkreuz von 1863 am Osthang des Gipfels; eine Inschrift belegt, dass Vorversionen schon vor 1845 bestanden. Solche Kreuze wurden aufgestellt, um Schutz für die Weinernte vor Unwettern zu erbitten; die Bittprozessionen wurden bis in die heutige Zeit weitergeführt.
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