Sender Freiburg-Schönberg, Sendeturm auf dem Schönberg, Freiburg, Deutschland.
Der Sender Freiburg-Schönberg ist eine Sendeanlage des Südwestrundfunks auf dem Schönberg, einem 645 Meter hohen Berg auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen südwestlich von Freiburg im Breisgau. Seit März 2013 dient ein 58 Meter hoher Stahlgittermast als Antennenträger; er ersetzte einen freistehenden Rohrmast von 40 Metern Höhe. Der Standort strahlt DAB+ in vertikaler Polarisation und seit dem 8. November 2017 auch DVB-T2-Fernsehen aus.
Die heutige Struktur wurde 2013 fertiggestellt und ersetzte einen älteren 40-Meter-Rohrmast, der bis März desselben Jahres das Gelände nutzte. Ein wichtiger technischer Übergang fand 2017 statt, als die Anlage von analogem Fernsehrundfunk zur modernen DVB-T2-Technologie wechselte.
Der Sender ist eine bekannte Landmarke auf dem Schönberg, die viele Menschen in der Region täglich hören, ohne sie bewusst wahrzunehmen. Das Gelände trägt zu der Silhouette des Bergs bei und ist aus vielen Teilen Freiburgs sichtbar.
Der Berg ist gut erreichbar und bietet von oben aus einen weiten Blick über die Landschaft, wobei die Sendeanlage das Gelände prägt. Besucher sollten auf die Höhenlage und wechselhafte Wetterbedingungen vorbereitet sein, die häufig kühler und windiger ausfallen als in der Stadt unten.
Der 40 Meter hohe Rohrmast, der bis März 2013 die Antennen trug, wurde durch einen 58 Meter hohen Stahlgittermast ersetzt. Der Standort liegt auf dem Schönberg, einem 645 Meter hohen Berg auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen, südwestlich von Freiburg im Breisgau. Die TV-Verbreitung endete 2007 mit der Einführung von DVB-T und wurde am 8. November 2017 mit DVB-T2 wieder aufgenommen.
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