St. Mariä Himmelfahrt, Pfarrkirche in Geilenkirchen, Deutschland
St. Mariä Himmelfahrt ist eine Pfarrkirche in der Innenstadt von Geilenkirchen, errichtet im Stil des Klassizismus mit klaren Linien und harmonischen Proportionen. Das Gebäude steht zwischen der Stadtverwaltung und dem ehemaligen Schloss, das heute als St. Ursula Gymnasium dient.
Eine Kirche an diesem Ort wird erstmals 1247 erwähnt, doch das heutige Gebäude entstand nach dem Grundsteinlegung am 26. August 1822. Die Bauzeit spiegelt die neuen architektonischen Ideale des frühen 19. Jahrhunderts wider.
Der Kirchenraum besticht durch seine Tonnengewölbe und die flache Pendeltivkuppel über dem Vierungsbereich. Die farbigen Fenster von Künstlerin Maria Katzgrau prägen das Licht und schaffen eine besondere Stimmung während der Besuche.
Der Kirchenraum ist von außen leicht zu erkennen und befindet sich zentral in Geilenkirchen, sodass die Anfahrt mit dem Auto oder zu Fuß problemlos möglich ist. Regelmäßige Gottesdienste finden statt, wobei Besucher die Öffnungszeiten vorher überprüfen sollten.
Der Kirchturm beherbergt fünf Glocken, von denen die älteste aus dem Jahr 1594 stammt und damit mehrere Jahrhunderte Geschichte bewahrt. Die Orgel aus dem Jahr 1984 wurde vom Orgelbauer Heinz Wilbrand gefertigt und besticht durch ihre 29 Register.
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