Emil Schumacher Museum, Kunstmuseum im Kunstquartier, Hagen, Deutschland
Das Emil-Schumacher-Museum ist ein Kunstmuseum im Hagener Kunstquartier, eröffnet 2009 in einem Neubau von Lindemann Architekten: eine rechteckige Betonkonstruktion, die von einer Glashülle umschlossen wird, mit einer Treppe als wichtigstem Bauelement. Die Sammlung umfasst rund 500 Werke aus den Jahren 1936 bis 1999, darunter 88 Ölgemälde, 200 Gouachen, 25 Keramiken und 50 Bilder auf Porzellan.
Die Idee zum Museum geht auf das Jahr 1997 zurück, als Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Johannes Rau sie zum 85. Geburtstag Emil Schumachers anregte; der Rat der Stadt beschloss den Bau einstimmig. Schumacher starb 1999 im Alter von 87 Jahren. Der Neubau nach Plänen von Lindemann Architekten aus Mannheim wurde am 28. August 2009 eröffnet, im Vorfeld von RUHR.2010.
Das Museum zeigt, wie Emil Schumacher nach 1945 malte und mit anderen Künstlern der Zeit verbunden war. Seine Werke hängen hier neben internationalen Kunstrichtungen, die zeigen, wie die Künstler damals zusammenhingen.
Das Museum liegt im Hagener Kunstquartier neben dem Osthaus Museum. Der Bau von Lindemann Architekten ist eine rechteckige Betonkonstruktion, die von einer Glashülle umschlossen wird; auffälligstes Element ist die Treppe. Bei Nacht kontrastiert eine farbige Beleuchtung von innen stark mit dem Tagesanblick.
Der Bau stammt vom Mannheimer Büro Lindemann Architekten: eine rechteckige Betonkonstruktion, die von einer Glashülle umschlossen wird, mit der Treppe als wichtigstem Bauelement. Nachts färbt die Beleuchtung im Inneren die Fassade, ein starker Kontrast zum Anblick bei Tag.
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