Regenbogenfabrik Berlin, Gemeinschaftszentrum und Kulturdenkmal in der Lausitzer Straße, Berlin, Deutschland
Die Regenbogenfabrik ist ein Gemeinschaftszentrum und geschütztes Denkmal an der Lausitzer Straße in Berlin-Kreuzberg mit vielfältigen Funktionen. Das Gebäude beherbergt einen Kindergarten, Holzwerkstatt, Fahrradwerkstatt, Hostel, Café und Veranstaltungsräume unter einem Dach.
Das Gebäude entstand 1981 während der Hausbesetzungsbewegung in West-Berlin als Antwort auf Wohnungsmangel. Es wurde 1998 als Kulturdenkmal anerkannt und unter Schutz gestellt.
Das Zentrum wird von seinen Bewohnern und Besuchern selbst gestaltet, ohne feste Hierarchien oder zentrale Leitung. Die Räume spiegeln diese freie Organisation wider und laden zur Zusammenarbeit ein.
Der Ort liegt in der Lausitzer Straße 22 und ist über öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar. Die verschiedenen Bereiche sind intuitiv angeordnet, und es gibt einen Café, wo man sich zwischen den Aktivitäten aufhalten kann.
Das Gebäude war ursprünglich eine Fabrik und behielt seine Mischnutzung mit Wohn- und Arbeitsbereichen bei. Diese Verbindung von Leben und Schaffen unter einem Dach ist typisch für Kreuzbergs industrielle Vergangenheit.
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