Mariä Himmelfahrt, Pfarrkirche in Chammünster, Deutschland.
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist eine Pfarrkirche in Chammünster mit einer dreischiffigen Hallenstruktur und zwei Türmen. Die Kirche hat eine Länge von etwa 46 Metern und eine Breite von etwa 21 Metern.
Die Anfänge dieser Kirche reichen zurück ins Jahr 739, als Herzog Odilo von Bayern Grund an das Kloster St. Emmeram in Regensburg gab. Aus dieser frühen Grundung entwickelte sich später die religiöse Stätte, die heute in Chammünster steht.
Die Kirche zeigt ihren barocken Charakter besonders im Hochaltar, der mit zahlreichen Puttos und Engeln verziert ist und ein zentrales Gemälde einrahmt. Wer die Innenausstattung genauer betrachtet, sieht die künstlerische Handschrift einer Zeit, in der solche Verzierungen den Raum prägen.
Die Kirche ist ein aktiver Ort des Gottesdienstes und nimmt an der Adresse Pfarrer-Mandl-Str. 3, 93413 Cham ihre regelmäßigen Aufgaben wahr. Besucher können sich je nach Öffnungszeiten vor Ort informieren und den Raum erkunden.
Im Inneren der Kirche befinden sich zwei Taufbecken aus verschiedenen Zeitaltern, eines romanisch und eines frühjotisch. Diese beiden Becken zeigen, wie sich architektonische Stile über die Jahrhunderte hinweg entwickelt haben.
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