St. Johannes der Täufer, Kirchengebäude in Oberviechtach, Landkreis Schwandorf, Oberpfalz, Bayern
St. Johannes der Täufer ist ein Kirchengebäude in Oberviechtach, Bayern, das verschiedene architektonische Epochen in seiner Struktur verbindet. Ein gotischer Chor und ein steinerner Turm aus der Gotik stehen neben barockken Elementen aus dem späten 18. Jahrhundert und einer modernen achteckigen Erweiterung von 1963 bis 1965.
Das Gebäude wurde um 1689 errichtet und zeigte ursprünglich gotische Merkmale. Nach einem Brand in der Stadt wurde es 1775 und 1776 im Barockstil umgebaut, wobei neue Fenster und der erneuerte Turm diese Zeit widerspiegelten.
Die Kirche trägt den Namen des Täufers Johannes und ist ein Ort, an dem sich die Gemeinde seit Jahrhunderten versammelt. Sie prägt das Zentrum von Oberviechtach und bleibt ein wichtiger Treffpunkt für lokale Feste und religiöse Feiern.
Das Gebäude liegt zentral in Oberviechtach und ist leicht für Besucher und Anwohner erreichbar. Der Innenraum ist hell und lädt tagsüber zum Besuch ein, ob zum Beten oder einfach zum Verweilen.
Die Orgel wurde 2012 neu gebaut, nutzt aber ein Gehäuse von 1797, das von Andreas Weiss geschaffen und seitdem bewahrt wurde. Diese Verbindung von historischem Holz mit modernem Instrument zeigt, wie die Kirche ihre Vergangenheit ehrt und gleichzeitig zeitgemäß bleibt.
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