Auferstehungsfriedhof, Historischer Friedhof in Pankow, Deutschland.
Der Auferstehungsfriedhof ist eine Begräbnisstätte in Pankow mit einer neoklassizistischen Kapelle und einem Hauptweg, der von Bäumen gesäumt ist. Das Gelände wirkt wie ein Park mit alten Laubbäumen, die Ruhe und Struktur schaffen.
Der Friedhof wurde 1899 gegründet und wurde zum letzten Ruheplatz von Peter Fechter, einem der bekanntesten Opfer der Berliner Mauer. Das Grab erinnert an die tragischen Ereignisse während der deutschen Teilung.
Der Friedhof wurde von der Evangelischen Auferstehungs-Gemeinde Berlin-Friedrichshain gegründet und dient Menschen verschiedener Glaubensrichtungen als Begräbnisstätte. Die offene und inklusive Haltung der Gemeinde zeigt sich in der Willkommenskultur für Besucher unterschiedlicher Herkunft.
Der Friedhof ist für Fußgänger leicht zu erkunden, da die Wege klar angelegt sind und die Bäume Orientierungspunkte bieten. Besucher sollten sich Zeit nehmen zum Wandeln und die ruhige Umgebung nutzen, um die Gräber bedeutender Personen zu finden.
Der Friedhof ist die Ruhestätte von Alexander Schalck-Golodkowski, einem einflussreichen Wirtschaftsbeamten der DDR, und Bischof Gottfried Forck. Diese beiden Gräber verbinden wirtschaftliche und kirchliche Geschichte auf einem Ort.
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