Fuchsbau, Anfang der 1970er Jahre errichtetes Pyramidenhochhaus in München-Schwabing
Der Fuchsbau ist ein Hochhaus in Schwabing-Freimann und stammt aus dem frühen 1970er Jahren als Wohngebäude. Das Bauwerk zeigt typische Merkmale dieser Epoche mit seiner kantigen Fassade und dem funktionalen Aufbau.
Der Bau entstand zwischen 1970 und 1972 als Teil der Nachkriegsmodernisierung Münchens. Das Projekt zeigt die Ambitionen der Stadt, schnell und effizient neuen Wohnraum für wachsende Bevölkerung zu schaffen.
Der Fuchsbau prägt das Viertel als Zeugnis der Baukultur der 1970er Jahre und zeigt, wie München sich damals neu erfand. Das Gebäude spiegelt die Lust wider, mit neuen Formen zu experimentieren und Wohnraum modern zu gestalten.
Das Gebäude liegt im nördlichen Teil Münchens und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar. Besucher sollten wissen, dass es sich um einen geschützten Bestand handelt, das Innere ist normalerweise nicht öffentlich zugänglich.
Das Gebäude behielt seine originale Fassadengestaltung seit den 1970ern bei und gilt als seltenes Beispiel für erhaltene Architektur dieser Phase. Diese Originalität macht es wertvoll für das Verständnis von Münchens Entwicklung in der Nachkriegszeit.
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