Heimatschutzkommando 18, Territorialkommando in Oberhausen und Neuburg an der Donau, Deutschland.
Das Heimatschutzkommando 18 war eine militärische Einheit mit Hauptquartieren in Oberhausen und Neuburg an der Donau. Die Kommandos umfassten sechs Bataillone und mehrere Kompanien für Territorialverteidigung.
Das Kommando wurde am 1. April 1970 gegründet und unterstand dem Wehrbezirk VI. Am 31. März 1981 wurde es in die Heimatschutz-Brigaden 56 und 66 umgewandelt.
Das Verbandsabzeichen enthielt bayerische Elemente mit einem Löwen und Farben, die das traditionelle Rautenmuster darstellten.
Das Kommando war für die Sicherung von Flussübergängen und Verteidigungsstellungen entlang der Donau zuständig. In Friedenszeiten arbeitete die Einheit mit reduziertem Personal und lagerte Ausrüstung für schnelle Einsätze.
In Friedenszeiten operierte das Kommando mit Teilbesetzung und lagerte Ausrüstung für schnelle Mobilisierung durch Reservisten.
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