Riesengebirgsschule, Integrierte Sekundarschule in Schöneberg, Deutschland
Die Gustav-Langenscheidt-Schule ist eine öffentliche Integrierte Sekundarschule in Schöneberg und befindet sich in einem massiven Gebäude an der Belziger Straße, das architektonische Merkmale aus dem späten 19. Jahrhundert trägt. Das Bauwerk zeigt typische Stilelemente der Berliner Schularchitektur aus dieser Epoche mit großzügigen Klassenzimmern und strukturiertem Raumangebot.
Das Gebäude wurde 1897 bis 1899 vom Architekten Paul Egeling erbaut und öffnete 1900 unter dem Namen Hohenzollern-Schule. Der aktuelle Name wurde 2010 angenommen, als die Schule einer strukturellen Umgestaltung unterlag und ihre Identität neu ausrichtete.
Die Schule trägt den Namen eines Verlegers, der sich in der Nähe mit Sprachenunterricht einen Namen machte. Der Schulkomplex spiegelt bis heute eine starke Verbindung zur Sprachvermittlung und internationalen Austausch wider.
Die Schule liegt in guter Lage mit mehreren Bushaltestellen in der Nähe und dem S-Bahn-Bahnhof Schöneberg, der zu Fuß erreichbar ist. Besucher können das Gelände leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, da die Gegend gut mit Nahverkehr angebunden ist.
Der Publisher Gustav Langenscheidt, dessen Name die Schule trägt, betrieb sein Verlagshaus in unmittelbarer Nachbarschaft und prägte die linguistische Ausrichtung des Viertels. Diese geografische Nähe machte die Umbenennung 2010 zu einer natürlichen Würdigung der lokalen Geschichte.
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