St. Emmeram, Kirchengebäude im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern
St. Emmeram ist eine Pfarrkirche in Geisenfeld in Bayern mit einer Struktur, die römische und später gotische sowie barocke Stilelemente kombiniert. Das Gebäude hat Rundbogenarkaden im Inneren, seitliche Kapellen, hohe Fenster im Chor und einen Südturm mit Uhr und Laterne.
St. Emmeram wurde um 1030 als Teil eines Benediktinerklosters erbaut, das von der Familie Ebersberg gegründet wurde. Die Kirche durchlief Jahrhundert später Umbauten: ein gotischer Chor im 14. Jahrhundert, barocke Dekoration im 18. Jahrhundert und wurde 1730 offiziell eröffnet, bevor das Kloster Anfang des 19. Jahrhunderts geschlossen wurde.
Der Name St. Emmeram bezieht sich auf einen Heiligen, der in der Gegend verehrt wird. Die Kirche dient bis heute als Treffpunkt für die Gemeinde, wo regelmäßige Gottesdienste und lokale Feste stattfinden, die das Leben in Geisenfeld prägen.
Die Kirche ist einfach vom Stadtzentrum aus zu erreichen und liegt verkehrsgünstig in Geisenfeld. Besucher können sich aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen auf der Website ansehen oder den Pfarrnewsletter herunterladen, um über kommende Aktivitäten informiert zu bleiben.
Im Inneren befinden sich gotische Deckengemälde aus 1516 mit dargestellten Heiligen, Engeln und biblischen Szenen, die die Wände mit historischer Kunst schmücken. Der Hauptaltar aus dem frühen 20. Jahrhundert wurde von einem venezianischen Maler geschaffen und zeigt Maria, die in den Himmel aufgenommen wird.
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