Löhrs Carré, Bürokomplex in Leipzig, Deutschland.
Löhrs Carré ist ein Bürokomplexe in Leipzig mit zwei separaten Blöcken, verbunden durch eine Glasbrücke. Die Türme mit 18 und 14 Etagen haben Fassaden aus Granit und Glas, wobei das Erdgeschoss Läden und Restaurants beherbergt.
Der Bauplatz blieb nach dem Zweiten Weltkrieg leer, bis 1992 die Sparkasse Leipzig und die Landesbank Sachsen das Entwicklungsprojekt begannen. Die beiden Institute schufen damit einen neuen Ankerpunkt für die wirtschaftliche Revitalisierung des Viertels.
Die Glasbrücke zwischen den Gebäuden zeigt bunte Glaspaneele des amerikanischen Künstlers Siah Armajani. Seine Arbeit verleiht der Struktur eine künstlerische Note, die im Alltag viele Besucher bereichert.
Das Areal ist zu Fuß von mehreren Eingängen erreichbar und die Glasbrücke zwischen den Blöcken dient auch als öffentlicher Durchgang. Die Erdgeschoss-Ebene mit ihren Geschäften und Lokalen lädt zum Verweilen ein und ist normalerweise tagsüber belebt.
Der jüngere Turm des Komplexes steht in einem Winkel von etwa 10 Grad zur Hauptstruktur. Diese bewusste Ausrichtung erzeugt eine ansprechende optische Wirkung, die dem architektonischen Design eine dynamische Note verleiht.
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